DB Diesellok BR 212
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Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 20120
Spur / Bauart G (Normalspur) /
Epoche IV
Art Diesellokomotiven
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529,99 € UVP, inkl. MwSt
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Produkt

Modell der dieselhydraulischen Mehrzwecklok der BR 212 in Ausführung der Epoche IV. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung in der typischen Lackierung beige/türkis der 70er- und 80er-Jahre. Antrieb mit zwei kugelgelagerten Motoren auf alle Radsätze, eingebauter mfx/DCC-Sounddecoder mit umfangreichen Soundfunktionen wie Fahrgeräusch, Kompressor, Signalhorn und viele andere mehr. Spitzensignal mit warmweissen LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Eingesetzte Fenster,...

Modell der dieselhydraulischen Mehrzwecklok der BR 212 in Ausführung der Epoche IV. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung in der typischen Lackierung beige/türkis der 70er- und 80er-Jahre. Antrieb mit zwei kugelgelagerten Motoren auf alle Radsätze, eingebauter mfx/DCC-Sounddecoder mit umfangreichen Soundfunktionen wie Fahrgeräusch, Kompressor, Signalhorn und viele andere mehr. Spitzensignal mit warmweissen LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Eingesetzte Fenster, Führerstandseinrichtung und Haftreifen. Länge über Puffer 45 cm.

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Veröffentlichungen

- Katalog 2016 - Sommer-Neuheiten 2016 - Katalog 2017 - Katalog 2018

Großbetrieb

Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab...

Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab 1968: 211 001-005) mit 1.100-PS-Motoren sowie die V 100 006 (später V 100 2001, ab 1968: 212 001), die einen 1.350-PS-Motor erhalten hatte. 1961/62 erfolgte dann die Bestellung von 20 Vorausloks der Baureihe V 100.20 mit dem stärkeren 1.350-PS-­Motor als „leichte Hauptbahnlokomotive“. Zwischen 1963 und 1966 lieferte die deutsche Industrie zwei Serien mit insgesamt 360 Exemplaren dieser stärkeren Variante. Für den Einsatz auf der Steilstrecke Rastatt – Freudenstadt wurden 1965 aus der letzten Serie zehn Maschinen (V 100 2332-2341) abgezweigt und mit ­hydrodynamischer Bremse ausgerüstet. ­Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motor­leistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebe­tür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen. 1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213. Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (railion) erfolgte im Dezember 2004. Ausgemusterte Loks wanderten größtenteils nicht auf den Schrott, sondern konnten meist über Lokhändler verkauft werden. Viele werden heute bei Gleisbau­firmen in Frankreich und Italien eingesetzt. Aber auch deutsche Privatbahnen und ausländische Staatsbahnen waren und sind noch dankbare Abnehmer der V 100.20 (212). Selbst die DB verzichtet noch nicht ganz auf die bewährten Maschinen. Zwölf remotorisierte Exemplare laufen heute bei der DB Fahrzeugdienste GmbH und sechs 212/213 sind bei der DB Bahnbau-Gruppe GmbH zu finden. Fünfzehn Stück stehen umgebaut als Baureihe 714 der DB Netz Notfalltechnik zur Verfügung und dienen als Zugloks für Rettungszüge, welche vor allem für einen Notfalleinsatz auf Neubaustrecken gedacht sind.

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Merkmale

$ Neuheit
4 Epoche 4
H Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
K DCC-Decoder
E Mit Beleuchtung
F Sound
J Haftreifen
G

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene